Interne Links verbinden Seiten derselben Website. Sie führen Besucher weiter und zeigen Suchmaschinen, welche Seiten zusammengehören und welche wichtig sind. Anders als Backlinks hast du sie vollständig selbst in der Hand.
Zwei Dinge zählen. Erstens der Ankertext, also das verlinkte Wort. „Hier klicken“ sagt nichts, „Highspeed-Hosting“ sagt genau, worum es auf der Zielseite geht. Zweitens die Position: Ein Link mitten im Fließtext wirkt stärker als derselbe Link in einer Fußzeile, die auf jeder Seite gleich aussieht.
Die häufigste Frage ist die nach der Menge. Eine feste Zahl gibt es nicht, aber eine gute Prüfung: Würdest du den Link auch setzen, wenn es Suchmaschinen nicht gäbe? Wenn in einem Satz jedes zweite Wort verlinkt ist, liest niemand mehr, und die Verteilung verpufft.
Ein praktischer Ansatz für Ratgeber: zwei bis vier Links pro Text, davon mindestens einer auf eine Angebotsseite. Und regelmäßig prüfen, ob wichtige Seiten überhaupt verlinkt sind. Eine Seite, auf die nichts zeigt, ist für Google faktisch nicht vorhanden.
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