Beim Managed Hosting mietest du nicht nur Speicherplatz, sondern die Betreuung gleich mit. Der Anbieter kümmert sich um Serverwartung, Sicherheitsupdates, Backups und Überwachung, du kümmerst dich um deine Inhalte.
Der Unterschied zum klassischen Webspace zeigt sich im Ernstfall. Läuft ein Update schief, ist ein funktionierender Stand eingespielt, bevor du den Fehler überhaupt bemerkst. Wird eine Sicherheitslücke in WordPress bekannt, ist sie geschlossen, ohne dass du aktiv werden musst.
Managed Hosting kostet mehr als ein Baukastentarif für ein paar Euro im Monat. Die Rechnung geht trotzdem auf, sobald deine Website Umsatz bringt: Ein einziger Ausfall über zwei Tage oder eine gehackte Seite kostet mehr als ein Jahr Betreuung.
Worauf du achten solltest: Sind Backups täglich und liegen sie außerhalb des Servers? Wie schnell ist der Support erreichbar? Sind Premium-Lizenzen für Theme und Plugins enthalten oder rechnet der Anbieter sie extra ab?
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